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Walter Thurnherr

Schweizer Bundeskanzler

Walter Thurnherr wurde 1963 in Muri im Kanton Aargau geboren. Er studierte theoretische Physik an der ETH Zürich. 1989 trat er in den diplomatischen Dienst ein. In den folgenden acht Jahren arbeitete er in Bern, Moskau und New York.

1997 ernannte ihn Flavio Cotti, der damalige Bundesrat und Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA), zu seinem persönlichen Mitarbeiter. 1999 wurde er stellvertretender Chef, 2000 Chef der Politischen Abteilung VI des EDA.

2002 übernahm Walter Thurnherr das Amt als Generalsekretär des EDA. Von 2003 bis 2010 übte er die gleiche Funktion aus im Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartement (EVD), dem heutigen WBF. Von 2011 bis 2015 war er Generalsekretär des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK).

Die Bundeskanzlei
Die Unterstützung der Regierung ist die Kernaufgabe der Bundeskanzlei. Als Stabsstelle des Bundesrates steht sie der Bundespräsidentin oder dem Bundespräsidenten und den Mitgliedern zur Seite.

Die Bundeskanzlei berät, organisiert und kommuniziert. Sie publiziert darüber hinaus Bundesbeschlüsse und verfasst Abstimmungserläuterungen. Gleichzeitig engagiert sie sich für die politischen Rechte und organisiert zusammen mit den Kantonen die eidgenössischen Wahlen und Abstimmungen.

keynote | Deutsch

11. September 2019

Review
2019
2016

CEO-Dinner mit Walter Thurnherr

Globale Debatten, Nein-Mehrheiten und zunehmende Interessensgegensätze stellen die Schweiz vor herausfordernde Aufgaben. Dienten dereinst Parteiblätter als tendenziöse Informationsquelle, steht der Bevölkerung heute das ganze World Wide Web zur Verfügung, um sich mit aktuellen politischen Ereignissen auseinanderzusetzen, diese zu kommentieren und zu verbreiten. Das grosse Ganze ist dabei schnell aus den Augen verloren, auch macht es einem das Unzufriedensein auffällig leicht. Diese vermeintlichen Ärgernisse wären in Tat und Wahrheit – zumindest manchmal – einfach zu beheben, existierte da nicht die Angst vor Veränderung oder der fehlende Wille, eine solche anzustreben. Doch inwieweit ist man gewillt, den Blick zu öffnen und gewisse Dinge in Perspektive zu setzen?

Wie geht man im Bundeshaus mit aktuellen «Zeitgeistern» um? Werden derlei Veränderungen kritisch beäugt, als Chance wahrgenommen oder verschliesst man lieber die Augen davor? Bundeskanzler Walter Thurnherr nahm die Teilnehmenden des CEO Dinners mit auf eine Reise durch diese Themen.